- Hauptmenue
-
- ZAD NRW-Kongress 2012
-
- ZAD Jahr 2011
-
- ZAD Jahr 2010
-
- ZAD Jahr 2009
-
- ZAD Jahr 2008
-
- ZAD Jahr 2007
-
- ZAD Jahr 2006
-
- Seminare Brotfabrik
-
ZAD - Mitglieder
Manfred Adels, Euskirchen
Za.Walther Borning, Köln www.borning.de
Jörg Braunegger, Grevenbroich
Oliver Brix, Kelkheim
Herbert Classen, Düsseldorf
www.classen-dental.de
Brigitte Eberding, Euskirchen
Hans Ulrich Engels, Hilden
Herbert Fischer, Düsseldorf www.ohrenkino.biz
Franz Flaig, Euskirchen www.dentallaborflaig.de
Klaus Göbel, Bonn www.labor-goebel.de
Hans-Joachim Greinert, Radevormwald dentalformgreinert@t-online.de
Thomas Hahne, Düsseldorf www.dental-art-hahne.de
Ferdy Hanfland, Lennestadt E-mail: ferdyhanfland@googlemail.com
Dirk P. Hartmann Düsseldorf www.dentaltechnik-hartmann.de
Uwe Jacobs, Hilden
Gerwin Kurth, Bornheim
Jörn Martens, Sankt Augustin www.martens-zahntechnik.de
Peter Niemann, Emsdetten www.dentis.de
Za.Kerstin Piesche Bonn kerstin_piesche@web.de
Josef Plassmann, Werdohl
Karl Plecity Düsseldorf
Peter Raukuttis, Mölln
Klaus Profitlich, Bonn
Ralph Riquier, Remchingen
Garlef Roth, Frankfurt www.mainhattan-dental.de
Alexander Samsel, Wolfsburg
Holger Schlomm, Sankt Augustin
Dr. Herbert Schorn, Köln
Frieder Schütz, Ebsdorfergrund
Georg Wulf, Issum
|
ZAD-CAD/CAM-Seminar am 21.10.2006 Erste Seminarstation Dental-Labor Jörg Braunegger
- Erste Station bei Jörg Braunegger!

- Punkt 9:00 Uhr begrüßte Holger Schlomm alle Seminarteilnehmer im Dental-Labor Jörg Braunegger zum ersten System-Vortrag
des CAD/CAM Seminars - Thema: Das SIRONA-CAD/CAM-System
- Der SIRONA Scanner...

- Der Scanner von SIRONA ist ein Fotoscanner, der die einzelnen Segmente fototechnisch in digitale Daten umsetzt.
- Die virtuell modellierte Brücke.

-
Alles, was virtuell bearbeitet wurde war auf dem Großbildschirm sehr gut zu erkennen und zu verfolgen!
- Ein erfahrener Anwender.

-
Herr Ztm. Procalla führte uns als erfahrener Anwender den SIRONA-Scanner und die Bearbeitung mit der am Vortag erschienenen neuesten Software-Version vor!
- Eine kurze Pause - mit Superfrühstück!

- Jörg und seine Frau Ute hatten ein fantastisches, üppiges Frühstück für alle Seminarteilnehmer aufgefahren
und es wurde auch gerne und gut zugegriffen.
- Viele interessierte Kollegen....

- Das Thema CAD CAM ist für alle Kollegen sehr interessant und entsprechend gespannt hörten alle Seminarteilnehmer
dem Vortragenden zu.
- Holger Schlomm dankte dem Referenten.

- Gegen 11:00 Uhr Dank an den Referenten für seinen ausführlichen Vortrag und an Jörg für die freundliche Aufnahme und Bewirtung
in seinem schönen, hellen Labor in Grevenbroich.
ZAD-CAD/CAM-Seminar am 21.10.2006 Zweite Seminarstation Dental-Labor Kurth & Evers in Bornheim bei Bonn
- Wunderschön
"Villa Kurth & Ewers Gmbh"!

- Um ca. 11:30 Uhr Ankunft bei Kurth & Ewers Zahntechnik in Bornheim zum zweiten Teil unseres CAD/CAM-Seminars
Thema: Das Hint-Els dentaCad System
- Der digiDENT Hint-Els hiScan.

- Der Scanner hiScan ist ein Streifenlichtscanner, der das Modell und die einzelnen Segmente des Modells in digitale Daten umsetzt.
- Detlef Morbach in seinem Element - klasse!

- Der Mitarbeiter der Kurth & Ewers GmbH, Detlef Morbach, erklärte ausführlich, und führte gut nachvollziehbar durch die virtuellen Welten der Hint-Els Basis-Software.
Alles, was virtuell bearbeitet wurde, war auf dem Bildschirm sehr gut zu erkennen und zu verfolgen!
- Die gerenderte virtuelle 4er-Krone.

- Bei diesem System wird normalerweise am "Gittermodell" gearbeitet, aber es gibt zur Kontrolle auch die dreidimensional gerenderte Ansicht, also die
fotorealistische Abbildung der im Gittermodell vorliegenden Daten.
- Gittermodell-Ansichten...

- Konstruiert wird in der Hint-Els Basis-Software in Gitterstrukturen, drehbar, schwenkbar, Innenansichten, Außenansichten, Abstände, etc.....
- Die komplett modellierte Virtualität!

- Die fertig "modellierte" 3-gliedrige Brücke in fotorealistischer Darstellung. Gut, um noch zu korrigierende Fehlerstellen ausfindig zu machen.
- Herr Morbach hatte sehr aufmerksame Gasthörer!

- Man mußte schon sehr aufmerksam alles - was auf dem Bildschirm passierte - verfolgen, weil die Darstellungs-Fenster und
die darin vorzunehmenden Einträge sehr umfangreich waren. Ein Dank an Herrn Morbach, der das "aufmerksame Verfolgen" sehr gut möglich machte, und bei Fragen
ausführliche Antworten parat hatte.
ZAD-CAD/CAM-Seminar am 21.10.2006 Die dritte Seminarstation: Dental-Labor Holger Schlomm/Jörn Martens in St. Augustin.
- Station 3 dieses Tages Labor Holger Schlomm/Jörn Martens

- Gegen 14:30 Uhr Ankunft im Labor Schlomm/Martens. Nach kurzer Begrüßung konnten Jörn Martens(an der weissen Säule stehend) und Ulli Ruske ( im Vordergrund sitzend)
mit ihrer Vorstellung des Nobel BioCare Systems beginnen.
- Der Nobel BioCare Scanner.

- Der Scanner, für Feinmechaniker eine Augenweide, tastet mit einer Kugelsonde den Stumpf ab und setzt ihn Umdrehung für Umdrehung in digitale Daten um.
- Im Computerbild sieht man den digitalen Stumpf wachsen.

- Schicht um Schicht baut sich auch bei diesem System ein Gitternetzmodell auf.
- Der Molarenstumpf wächst deutlich mit jeder Umdrehung der Scannersonde.

- Der ganze Vorgang dauert ca 2 Minuten - dann ist der gesamte Stumpf erfasst und kann weiter bearbeitet werden... - Präpgrenze kontrollieren, Dicke des zu erstellenden Käppchens festlegen etc....
- Hier unser Fall(3-gliedrige Brücke) im Computer

- Nach Erfassung durch den Scanner werden die einzelnen Modellsegmente von der Software in der vom Modell vorgegebenen Relation zusammengesetzt,
und man kann jetzt mit der Brückengliedkonstruktion beginnen.
- Hier ein Ergebnis des Nobel BioCare-Systems aus dem Laboralltag!

- Eine sechsgliedrige Unterkiefer Frontzahn Brücke aus Zirkon - Computergestützt modelliert von Jörn Martens.
- Jörn Martens

- Seit 1 1/2 Jahren Mitglied des ZAD und seit 2 Jahren Partner-Labor bei Holger Schlomm in St.Augustin.
Zusammen mit dem Kollegen Ulli Ruske gab er einen umfassenden, ausführlichen Überblick über das Nobel BioCare System.
ZAD-CAD/CAM-Seminar am 21.10.2006 Die vierte System-Demo: Das System der Firma ETKON, vorgestellt durch Herrn Moecke.
- Am Anfang steht das Modell.

- Das Modell für die 3-gliedrige Brücke wird von Herrn Moecke zum Scannen im ETKON-Scanner vorbereitet.
- Schnell hatte man ein bearbeitbares "Modell" auf dem Bildschirm.

- Nach einem schnellen unkomplizierten Scanvorgang (ca. 4 Minuten für das gesamte Modell) kam man nach ein paar kurzen Voreinstellungen auf der Einstiegsseite der Sofware
schnell zu den Dingen die den Zahntechniker beim virtuellen modellieren interessieren.
- Schneller, übersichtlicher Arbeitsablauf!

- Schnell und unkompliziert dringt man zu den Arbeitschritten vor die man als Computer-Zahntechniker zur sinnvollen, fallbezogenen Bearbeitung gewisser Details braucht!
- Kurz mal in alle Richtungen drehen? Funktioniert!

- Drehen, neigen, vergrössern, reduzieren, aufbauen, verstärken, etc.... - alles kein Problem und schnell realisierbar.
- Auch Vollkronen sind mit diesem System schnell modelliert!

- Immer wieder steht man vor dem Problem auch Vollkronen virtuell passend zum Gegenkiefer zu modellieren.Kein Problem für die ETKON-Software.
Auch die offene Schnittstelle - genau wie bei dem Sirona-System - bietet eine große Materialvielfalt bei der Computer-gestützten Herstellung von Zahnersatz!
- Auch für individuelle Interessen und Fragen war zum Schluß noch Zeit!!

- Das schöne an diesem Seminartag war: Es war bei jeder Vorstellung der einzelnen Systeme genug Zeit zur Beantwortung
individueller Detailfragen!
- Hoch konzentriert bei seinen Ausführungen: Herr Moecke von der Firma ETKON!

- Sehr sortiert und flott stellte uns Herr Moecke alle Details des ETKON-Systems vor, die in der Kürze der Zeit möglich waren.
|